Macht eine Hundehaftpflicht ohne Selbstbeteiligung Sinn ?

Hundehaftpflicht Mietsachschaeden

Die Selbstbeteiligung in einem Versicherungsvertrag bezeichnet eine vorher festgelegte Schadenshöhe, die der Versicherungsnehmer selber zu tragen hat. Diese liegt in der Regel zwischen 100 bis 150 Euro.

Wenn Sie also Schäden bis zu dieser Höhe selber zu tragen bereit sind, dann kommt eine Hundehaftpflicht mit Selbstbeteiligung für Sie in Frage.

Zum einen entgehen Sie dem bürokratischem Aufwand und zum anderen ersparen Sie sich auch noch etwas Beitrag.

Lohnt sich die Ersparnis?

Wie ich Ihnen hier im Video zeige beträgt der Beitragsunterschied zur Zeit ca zwischen 10-15 Euro, was nicht die Welt ist.

Jedoch ist eine Selbstbeteiligung nur dann sinnvoll, wenn der Beitragsnachlass so erheblich ausfällt, dass eine stattliche Summe eingespart wird.

Eine Hundehaftpflichtversicherung kostet ungefähr 50 Euro jährlich, wenn Sie nun eine Selbstbeteiligung vereinbaren, würden Sie zwar etwa 20% an Beiträgen einsparen, müssten jedoch im Gegenzug jeden Schaden bis 150 Euro selber begleichen.

Als Fazit würde ich hier sagen, das es nicht wirklich einen Unterschied macht. Aber berechnen Sie die aktuellen Beitragsunterschiede einfach selbst hier.

In diesem Fall rechnet sich also eher ein Vertrag ohne Selbstbeteiligung.

Auf der anderen Seite gibt es Menschen die den Aufwand scheuen Ihrer Versicherung jeden klein Schaden zu melden und den bürokratischen Aufwand scheuen und nur für den Fall eines “Großschadens” abgesichert sein wollen.

Hier empfhielt es sich eher einen Vertrag mit einer hohen Selbstbeteiligung abzuschließen.

1 Kommentar

  1. Silke sagt:

    Bei diesen Beitragsunterschieden macht eine Selbstbeteiligung wirklich keinen Sinn, da achte ich lieber darauf einen günstigen Anbieter zu finden.

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